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Die Sonnenblume in der kleinen Kinderhand steht in Anlehnung an den Pädagogen Friedrich Fröbel. Fröbel verglich die Entwicklung des Kindes mit dem Wachsen der Pflanzen in der Natur.
Wie die Pflanzen, brauchen Kinder Raum, Zeit, Ruhe und Pflege zur Entfaltung und zum Wachsen.
 
Die Geschichte vom Sonnenblumenkern:
Legt man einen Sonnenblumenkern in einen Topf mit Erde und sorgt man für genug Licht und Wasser, schaut schon bald ein kleines Pflänzchen aus der Erde heraus. Man muss die Sonnenblume nicht nach oben ziehen und ihr auch nicht sagen, sie solle nach oben wachsen und ihre Blüten und Blätter ausbilden. Sie hat einen "inneren Bauplan", ist ihr die "entsprechende Umgebung" bereitet, wächst sie nach ihrem eigenen inneren Plan, bildet Blätter und Blüten aus und wächst zur wunderschönen großen Sonnenblume heran.
 
Der Bezug zu den Kindern:
Ganz ähnlich verhält es sich mit Säuglingen und Kindern, auch sie haben, wie Maria Montessori es nennt, einen "inneren Bauplan" nach dem sie wachsen und in ihrem eigenen Tempo ihre Entwicklungsschritte meistern. Wir müssen dem gesunden Kind die Meilensteine wie das Laufen und Sprechen nicht beibringen oder ihm sagen wie man läuft und spricht. Wir müssen lediglich achtsam sein, die individuellen Bedürfnisse des Kindes erkennen, entsprechend reagieren und eine "vorbereitete Umgebung" zur Förderung der Selbstbildungspotenziale schaffen. So kann jedes Kind in seinem eigenen Tempo und auf die ihm ganz eigene Art "wachsen", "größer werden" und seine Persönlichkeit ungestört und frei entfalten und entwickeln.
 
 
 
 
 
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